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Entstehung der Renate-Bibliothek |
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1989 gründete
sich ein Haufen Comicinteressierter als Fanzine RENATE.Atak, CX
Huth, Peter a. Bauer und H. Lau wollten das wildeste und graphisch
vollkommenste Heft machen, das die Welt bisher gesehen hatte. Aus Redaktionstreffen wurden Diskussionsabende über Comics, die Möglichkeiten des Mediums, Tendenzen und Trends. Dabei wurde die Idee geboren, diese Gedanken öffentli ch zu machen. Mit Hilfe des nicht mehr existierenden Vereins
"Mackroh Gallerie"wurden ABM-Stellen eingerichtet, Räume
(damals noch in der Ackerstr.) angemietet und -natürlich-
Comics angeschafft. 1994 zog die inzwischen auf etwa 4000 Bände
angewachsene Bibliothek in das ehemals bestzte Haus Tucholskystr.
32. Während der Rekonstruktion 1998-02 stellte das Kulturamt
Mitte von Berlin Räume in der Auguststr 21 kostenfrei zur
Verfügung. |
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Geplant ist die Einrichtung eines OPAC, der Katalogrecherchen auch vom Internet aus ermöglicht, die verstärkte Durchführung von Schülerprojekten, die Fortsetzung der Katalogisierung des Bestandes, noch bessere Bindung der Leser an das Bibliotheksprojekt, verstärkte Zusammenarbeit mit Forschungs- und Lehreinrichtungen, sowie die Vernetzung des OPAC in einem Berliner Verbundkatalog. |
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